St. Johannis (Altstadt)
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Johanniskirchhof 2, 37073 Göttingen

Zwischen 1300 und 1344 erbaute dreischiffige, gotische Hallenkirche mit romanischem Nordportal, Rats- und Stadtkirche. Im 62m hohen Nordturm wohnten früher Studenten im alten, sogenannten Turmwächterzimmer.
Foto: H. Schroth, Hannover

Öffnungszeiten: Werktags 11.00 - 13.00 und 16.00 - 18.00 Uhr.

Turmführungen: Samstags 12.00 Uhr und 14.00 Uhr,
max. 25 Personen, Erwachsene: 2 Euro, Kinder (bis 14 Jahre): 1 Euro.

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Johannisstraße/Johanniskirchhof
 
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Glocken
 
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Aufgang zur Turmkapelle
 
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Turmkapelle
 
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Blick vom Turm in Richtung Südost


St. Jacobi (Altstadt)
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Jacobikirchhof 2, 37073 Göttingen

Bedeutendste gotische Kirche Göttingens mit wertvollem Doppelflügelaltar. Baubeginn 1361, Fertigstellung von Chor und Schiff, 1383. 1427 bis 1433 Bau des 72 Meter hohen Turmes. 1423 Guss der ältesten erhaltenen Glocke. 1997 Einbau der Glasfenster im Nordschiff nach Entwürfen von J. Schreiter. 1999 Fertigstellung der Innenausmalung nach Befunden aus der Zeit um 1480.

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Weender Straße/Fußgängerzone (St. Jacobi-Kirche)
 
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St. Albani (Altstadt)
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Albanikirchhof 1a, 37073 Göttingen

Gotische Hallenkirche. älteste Gemeinde der Altstadt von Göttingen. Der Heilige Alban soll im 5. Jahrhundert in der Nähe von Mainz den Märtyrertod erlitten haben.

Die erste Kirche wurde im 10. Jahrhundert für das Dorf Gutingi erbaut. Ende des 14. Jahrhunderts wird mit dem Bau der jetzigen Kirche begonnen. Eine Inschrift am Südwestpfeiler zeugt von der Errichtung des Turmes und dem westlichen Teil. Das Gewölbe wird 1467 geschlossen. Die Tafeln des Hochaltars malte Hans von Geismar im Jahre 1499.

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St. Marien (Altstadt)
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Groner-Tor-Straße, 37073 Göttingen

1290 Baubeginn der Kirche. 1318 dem Deutschen Orden übereignet und von diesem bis 1512 zu ihrer heutigen Form umgebaut.

Die Kirche mit dem seit 1319 als Kirchturm genutzten Stadttor zur Neustadt und der Kommende (heute Kirchenarchiv) ist ein besonders reizvolles mittelaterliches Ensemble. Die dreischiffige Kirche zeigt heute wieder den 1512 fertig- gestellten Raum. Das bedeutenste Kunstwerk sind Reste des Marienaltars der Göttinger Künstler Bartold Kastrop und Heinrich Heisen aus dem Jahr 1524, heute gefasst in einem neugotischen Retabel von 1860.

1926 wurde die, für die Geschichte des Orgelbaus wichtige, Mahrenholz-Furtwängler-Orgel gebaut.

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Reformierte Kirche (Altstadt)
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Untere Karspüle, 37073 Göttingen

Zur Zeit der Universitätsgründung im Jahre 1737 wurde der Schweizer Professor für Botanik, Medizin und Anatomie Albrecht von Haller nach Göttingen berufen.

Seinem Einsatz verdankt die Stadt nicht nur den Alten Botanischen Garten, sondern auch die evangelisch-reformierte Kirche in der Unteren Karspüle. Die Kirche wurde in den Jahren 1752/53 durch den Universitätsbaumeister Johann M. Müller erbaut.

Durch den Eingang an der Nordseite, welchen Sie über den Hof erreichen, betreten Sie den Raum, dessen Sitzreihen in zwei Halbkreisen amphitheatrisch ansteigen und sehen auf den barocken Kanzelaltar von 1773.

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