Der Gaußturm auf dem Hohen Hagen bei Dransfeld
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Zum Hohen Hagen, 37127 Dransfeld

Das Wahrzeichen der Stadt Dransfeld. Der Hohe Hagen diente dem Göttinger Mathematiker, Physiker, Astronom, sowie ehem. Professor und Direktor der Sternwarte in Göttingen, Carl Friedrich Gauß (1777 - 1855), als Eckpunkt des geodätischen Dreiecks - geführt über die anderen Eckpunkte "Brocken" und "Inselsberg" (Thüringen) für das er die Gültigkeit euklidischer Winkelmessung überprüfte.

Der zur Erinnerung an Gauß im Jahre 1911 errichtete Turm, musste 1961 einem Basalt-Steinbruch weichen. Von dem etwas entfernter liegenden neuen Turm, hat man einen schönen Ausblick auf das südhannoversche Bergland.

Fertigstellung des Turmes im September 1964, Turmhöhe: 51 m, mit Fahrstuhl zur Aussichtsplattform, welche sich in 528 m Höhe über NN befindet. Untere Plattform in 14,5 m Höhe mit Bewirtschaftung.

In direkter Nachbarschaft des Gaußturms befindet sich das Schullandheim, Tagungshaus und Bildungsstätte "Haus Hoher Hagen". Weitere Informationen dazu hier.

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag: 11.30 Uhr - 21.30 Uhr,
Montag: Ruhetag

Weitere Informationen
 
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Zugang zum Turm und Restaurant
 
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Am Gedenkstein für den Basaltabbau / Blick von Westen auf den Turm   
 
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Aussichtspunkt Geologie- und Bergbaupfad
 
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Blick nach Osten (im Hintergrund Göttingen)
 
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Blick nach Westen (ehem. Basaltsteinbruch und Ortschaft Scheden)
 
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Blick nach Südosten (Ortschaften Jühnde und Meensen)